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    <title>Blog</title>
    <description>Dieser Feed liefert Ihnen topaktuell die Blogposts der CDU Schorndorf!</description>
    <link>http://www.cdu-schorndorf.de/</link>
    <language>de</language>
    <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 19:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Von der Bohne zum Kaffee</title>
      <description><![CDATA[<p>Voller Erfolg der gemeinsamen Veranstaltung der Schorndorfer CDU und CDA bei Rudolf Kaffee. Bei der von Wolfgang Schrodt, Vorstandsmitglied CDU Schorndorf, organisierten Veranstaltung nahmen fast 40 Freunde und Mitglieder des Schorndorfer Stadtverbandes teil und erlebten einen interessanten Samstagnachmittag rund um den Kaffee. </p> <p> In der dreistündigen Veranstaltung wurden die Teilnehmer nicht nur mit Kaffeespezialitäten des Schorndorfer Kaffeerösters verköstigt, sondern erfuhren interessante Details über die Herkunft, über die unterschiedlichen Anbaugebiete in Mittel- und Südamerika, in Afrika und Asien. Der Inhaber, Gerhard Rudolf, erklärte über die unterschiedlichen Kaffeesorten, sowie über die verschiedenen Röstverfahren.<br /> <br /> Der einzige Kaffeeröster Baden-Württembergs, der den Beruf erlernt hat und als einziger Röster ausbilden und sogar die Prüfung seines Auszubildenden abnehmen darf, berichtet den interessierten Besuchern, dass sein Unternehmen seit über 36 Jahre mit Erfahrung und Leidenschaft Kaffee röstet. Das Unternehmen in Schorndorf beschäftigt insgesamt über 15 Mitarbeiter. Den Geschmack der Mischungen verschiedener Sorten werden einzig und allein mit dem Geschmack und dem langjährigen »Know How« des Inhabers abstimmt. Alle Kaffeesorten werden bei Rudolf Kaffee nur für den Tagesbedarf geröstet und frisch im hauseigenen Verkaufsgeschäft und in Fachgeschäften in der Region verkauft.<br /> <br /> Herr Rudolf erklärt, dass nur frische Bohnen einen »richtig guten Kaffee« ausmachen. Er empfiehlt die Zubereitung von Kaffee in Vollautomaten, in denen die frisch gerösteten Kaffeebohnen unter optimalem Druck durch das Wasser gepresst werden und so den besten Geschmack ergeben.<br /> <br /> Der Höhepunkt der Veranstaltung war das gemeinsame Rösten von frischen Kaffeebohnen im eigenen Kaffeeröster. Eine spezielle Mischung des Hauses wurde innerhalb von 17 Minuten von grünen, zu frisch gerösteten dunkelbraunen Kaffeebohnen. Der produzierte Kaffee wird nun noch handverlesen und wird dann für den Verkauf innerhalb des nächsten Tages fertig abgefüllt<br /> <br /> Im Anschluß daran beantwortete Gerhard Rudolf die Fragen der Besucher. Wolfgang Schrodt bedankte sich beim Gastgeber und verabschiedete die Besucher der gelungenen Veranstaltung.<br /><br />Joachim Seufferle, Pressereferent der CDU Schorndorf.<br /><br /><br /></p>]]></description>
      <link>http://www.cdu-schorndorf.de/aktuelles/blogpost/items/von-der-bohne-zum-kaffee</link>
      <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 19:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Zu Gast in der Hauptstadt</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Bundespresseamt bietet den Bundestagsabgeordneten jährlich die Möglichkeit, Reisegruppen nach Berlin einzuladen, um einen Eindruck von der politischen Arbeit in Berlin zu vermitteln. </p> <p>Am frühen Sonntagmorgen trafen sich deshalb 50 Personen, darunter Mitglieder der CDU Schorndorf, am Stuttgarter Hauptbahnhof. Mit dem ICE fuhren sie in die Hauptstadt, um dort an der viertägigen Veranstaltung teilzunehmen, die vom Bundestagsabgeordneten, Dr. Joachim Pfeiffer, angeboten wurde. <br /> <br />Nach sechs Stunden Zugfahrt ging es zum Mittagessen in ein »ostalgisches« Lokal, bevor für die Besucher der erste Programmpunkt anstand: Besichtigung der Gedenkstätte Hohenschönhausen. Auf dem Gelände befindet sich das frühere Stasi-Untersuchungsgefängnis.<br /> <br /> Bei der Führung über das Gelände durch einen ehemaligen Häftling, wurde sehr anschaulich und einprägsam eine Vorstellung von den damals herrschenden Verhältnissen und Methoden vermittelt. Er berichtete beispielsweise über </p> <ul> <li>stundenlange Fahrten durch Berlin bei      der Einlieferung der Häftlinge, um die Lage der Haftanstalt in der Stadt      zu verheimlichen</li> <li>unmenschlichen Haftbedingungen in den      Kerkerzellen, dem sogenannten »U-Boot«, die täglich, bis in die sechziger Jahre täglich 24      Stunden mit elektrischem Licht beleuchtet wurden</li> <li>ampelartigen Anlagen in den Fluren,      damit verhindert werden kann, dass sich die Häftlinge bei den Wegen zum      Verhör gegenseitig begegnen und zu Gesicht bekommen</li> <li>die Vielzahl der Verhöre in den      unzähligen Verhörzimmern.</li> </ul> <p>Nach dem Beziehen der Hotelzimmer, und dem Abendessen in einem ehemaligen Pumpwerk, zog es die Fußballfans unter den Teilnehmern auf die Fanmeile auf der »Straße des 17. Juni«, um dort das WM-Endspiel, Spanien gegen Niederlande, auf der Großleinwand anzusehen.</p> <p>Das Programm am nächsten Vormittag startete mit einem Fototermin vor dem Bundeskanzleramt, dem ein Treffen mit dem CDU-Bundestagsabgeordneten Dr. Joachim Pfeiffer folgte. Er informierte die Reisegruppe zur aktuellen Lage, während er die Gruppe durch das »Paul-Löbe-Haus« und das »Marie-Elisabeth-Lüders-Haus« führte. Die beiden Abgeordnetenhäuser sind durch einen Tunnel unter der Spree verbunden. Nachmittags besichtigten die Besucher den Plenarsaal. Dabei erfuhren sie, dass der Deutsche Bundestag mit jährlich cirka 3 Mio. Besuchern, das - weltweit mit Abstand - meist besuchte Parlament ist.<br /> <br /> Der Dienstagmorgen führte bei einer Stadtrundfahrt über den Potsdamer Platz, zum Bundeskanzleramt, vorbei an diversen Einrichtungen der politischen Arbeit und zuletzt zur Vertretung des Landes Baden-Württemberg. Dort wurden die Reisenden über die Arbeit und das Wirken der Landesvertretung informiert. Der Besuch wurde mit einem Rundgang durch das Gebäude der Landesvertretung abgeschlossen.<br /> <br /> Das Auswärtige Amt war das nächste Ziel der Gruppe. Hier war die Arbeit des Amtes und der Diplomaten weltweit Thema der Referentin. Sie berichtete über ihre 20 Jahre Erfahrung an verschiedensten Orten in allen möglichen Ländern, und sprach eindrucksvoll über die Notwendigkeit, in den unterschiedlichen Ländern dieser Erde, Flagge für die Bundesrepublik Deutschland zu zeigen, und deren Interessen und Meinungen zu vertreten.<br /> <br /> Daran anschließend stellte sich in der Bundesgeschäftsstelle der CDU, ein Mitarbeiter den Fragen der Teilnehmer. Nach diesem ausgefüllten Tag in der Hauptstadt, stand der Abend für die Teilnehmer zur freien Verfügung. </p> <p>Am nächsten Tag bildete die Reisegruppe im ZDF-Hauptstadtstudio das Publikum des »Morgenmagazin«. Nach der Live-Sendung erhielten die Besucher einen Einblick in die Studiotechnik. Der letzte Termin vor der Abreise war der Besuch im Europäischen Haus, wo der Referent, aufbauend auf seinen Erfahrungen, über die Erfolge der europäischen Politik sprach.</p> <p>Die Hauptstadtbesucher wurden mittags am Bahnhof verabschiedet und traten die Rückreise nach Stuttgart an. Während der Fahrt sprachen die Teilnehmer über die vielen Eindrücke, die sie in den letzten Tagen in Berlin gewonnen haben. </p> <p>(Johannes Früh)<br /><br /><br /></p>]]></description>
      <link>http://www.cdu-schorndorf.de/aktuelles/blogpost/items/zu-gast-in-der-hauptstadt</link>
      <pubDate>Thu, 26 Aug 2010 19:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Schülerferienprogramm</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Rahmen des Schülerferienprogramms der Stadt Schorndorf besuchten die CDU und Junge Union Schorndorf gemeinsam mit 25 Kindern den General Aviation Terminal (GAT) der Firma „Kurz aviation services“ am Stuttgarter Flughafen.<br /><br />Jährlich engagieren sich CDU und JU beim Schülerferienprogramm und bieten Kindern einen unvergesslichen Tag voller Attraktionen rund ums Fliegen. Los ging es im Herzen des General Aviation Terminals, einem dem Aussehen eines Flugzeugcockpits nachempfundenen Konferenzraumes. Während der erste Wissensdurst der Kinder bei einem allgemeinen Vortrag über das GAT, den Bereich für Geschäfts- und Privatflüge, gestillt wurde, hatte man hier einen gigantischen 360° - Ausblick auf die Start- und Landebahn.<br /><br />Weiter ging es durch die Sicherheitskontrolle direkt auf das Rollfeld. Die Piloten der vorbeifahrenden Flugzeuge winkten eifrig unserer Gruppe zu. In zwei Hangars konnte eine Vielzahl an Kleinflugzeugen bestaunt werden - Probesitzen war sogar erlaubt! Hierbei wurde den „Junior-Piloten“ die Technik der Flugzeuge erklärt. Ein Highlight war mit Sicherheit die Maschine der Deutschen Luftrettung, die gerade einen Einsatz beendet hatte, bei dem sie einem früh geborenen Baby das Leben gerettet hatte. Darüber hinaus ließen aber auch ein Hubschrauber, sowie diverse Propellermaschinen, welche, dank der persönlichen Führung durch den Geschäftsinhaber Herrn Kurz, aus nächster Nähe betrachtet werden konnten, die Augen der Kinder erstrahlen.<br /><br />Abschließend wurde die Flughafenfeuerwehr besucht. Bei einer interessanten Führung durch die Feuerwache erhielten wir Einblick in die umfangreiche Tätigkeit der Flughafenfeuerwehr. Über die PS-starken Löschzüge bis hin zu den Fitnessräumen konnte die gesamte Organisation der Wache erkundet werden. Ein Feuerwehrmann erklärte den Kindern dabei den Ablauf eines Einsatzes und wies uns auf den „Knochenjob“ der gesamten Mannschaft hin. <br /><br />Im Trainingsraum der Feuerwehr wurde der Ablauf des jährlichen Fitnesschecks erklärt und einige Kinder kamen ins Grübeln, ob sie nach diesem eindrucksvollen Tag nun lieber Pilot oder Feuerwehrmann werden wollen. <br /><br />(Bericht: Julia Trump, JU Schorndorf)<br /><br /><br /><br /></p>]]></description>
      <link>http://www.cdu-schorndorf.de/aktuelles/blogpost/items/schuelerferienprogramm-51</link>
      <pubDate>Fri, 13 Aug 2010 19:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Sommertour auf die Schwäbische Alb</title>
      <description><![CDATA[<p>Traditionell hat der Schorndorfer Stadtverband zur jährlichen Sommertour eingeladen. </p> <p> Der Tagesausflug für Mitglieder und Freunde der CDU Schorndorf wurde von Ivo Odak, stellvertretender Stadtverbandsvorsitzender, organisiert. Über 40 Teilnehmer erlebten ein interessantes Programm für die ganze Familie.<br /> <br /> Mit dem Reisebus fuhr die Gruppe zunächst nach Münsingen, um die Nudelfabrik Tress, eine der führenden deutschen Nudelhersteller, zu besichtigen. Dort führte Franz Tress, Gründer der Nudelfabrik, durch die Produktionsanlagen und erklärte den Besuchern eindrucksvoll, wie eine Nudelproduktion funktioniert. Seit über 40 Jahren stellt das Unternehmen Band- und Suppennudeln, Spätzle und weitere Sorten mit Hingabe und Leidenschaft erfolgreich her. </p> <p>Anschließend stellte sich der Firmenchef bei Brezeln und Orangensaft den vielen Fragen der Teilnehmer. Dabei wurden beispielsweise über die Haltbarkeit von Nudeln, die Menge der monatlich verbrauchten Eier und die Herkunft der Zutaten informiert. Er berichtete über das sehr traditionelle, jedoch sehr innovative Konzept, bestehend aus regionalen Zutaten, verbunden mit den neuesten Techniken im Bereich der Maschinen und Zukunftsfähigkeit in der Produktion. Beim Shopping im hauseigenen Ladengeschäft endete der Besuch, wo die Besucher Nudeln und andere Spezialitäten einkauften.<br /> <br /> Nach dem Mittagessen im Restaurant »Wimsener Mühle« stand der nächste Programmpunkt an: Unweit des Restaurants liegt dort die Wimsener Höhle, die einzige mit dem Kahn befahrbare Höhle Deutschlands. Bei der Befahrung mit dem Boot mussten sich die Teilnehmer immer wieder ducken, da die Deckenhöhe an manchen Stellen extrem niedrig ist. </p> <p>Das letzte Tagesziel war Zwiefalten. Zunächst wurde dort die eindrucksvolle Kloster- und Wallfahrtskirche der ehemaligen Benediktinerabtei besichtigt. Im Anschluss wurden die Besucher in&nbsp; die Geheimnisse des Bierbrauens der örtlichen Privatbrauerei eingeführt. Bei der Tour durch die Brauerei verfolgte Reisegruppe die Entstehung des Bieres nach deutschem Reinheitsgebot - von der Anlieferung der Zutaten, bis hin zur automatischen Abfüllung in Flaschen und Fässer.</p> <p>Beim anschließenden Brauervesper und einem kühlen »Zwiefalter Klosterbräu« und der gemeinsamen Rückfahrt, ging die Sommertour auf der Schwäbischen Alb zu Ende. Viele Teilnehmer waren vom Programm so beigeistert, und haben schon zugesagt, im nächsten Jahr wieder mitzumachen.<br /><br /> </p>]]></description>
      <link>http://www.cdu-schorndorf.de/aktuelles/blogpost/items/sommertour-auf-die-schwaebische-alb</link>
      <pubDate>Mon, 02 Aug 2010 19:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Rasante Entwicklung gut gemeistert.</title>
      <description><![CDATA[<p>Für die Stadtwerke Schorndorf war das Jahr 2009 eines der bedeutendsten  in ihrer Geschichte. Aus dem "alten" Eigenbetrieb wurden die Sparten  Strom, Wasser, Gas und Wärme ausgegliedert in die Stadtwerke Schorndorf  GmbH, welche nun eine 100-prozentige Tochtergesellschaft des  Eigentriebes Stadtwerke Schorndorf Bäderbetriebe ist. Im unlängst  vorgelegten Geschäftsbericht der Stadtwerke GmbH wird mit 2,47 Millionen  Euro Gewinn 2009 auch gleich einer der höchsten Gewinne der  Firmengeschichte ausgewiesen. Trotz Krisenjahr 2009 mit erheblichen  Umsatzrückgängen in der Wirtschaft.<br /> <br /> Diese Rückgänge konnten größtenteils dadurch ausgeglichen werden, dass  sie inzwischen 2200 Stromkunden in fremden Netzgebieten beliefern und  erfreulicherweise wenig Vertriebskunden in Schorndorf zu fremden  Anbietern wechseln.<br /> <br /> Zum anderen auch durch den Einsatz und Motivation der 94 Mitarbeiter der  Stadtwerke. Hinter ihnen liegt eine Zeit der Umbrüche mit vielen  Neuerungen, die nicht immer auf Anhieb zu verstehen waren und sind. Die  CDU-Fraktion bedankt sich bei ihnen für die geleistete, erfolgreiche  Arbeit und die Bereitschaft, den eingeschlagenen Weg mit zu gehen.  Dieser Weg wird kein leichter sein, er wird steinig und schwer heißt es  in einem Lied und gilt auch für die Stadtwerke GmbH. Müssen sie sich  doch künftig im sehr dynamischen Markt der Energiebranche behaupten, in  dem die Konkurrenz groß und der Markt hart umkämpft ist. Trotzdem soll  der Marktanteil an der Endkundenbelieferung ausgebaut werden. Die  Stadtwerke haben hier Wettbewerbsvorteile durch die Nähe zum Kunden, der  Servicequalität, dem Ansprechpartner vor Ort und natürlich einem  wettbewerbsfähigen Preis.<br /> <br /> Ein weiterer wichtiger Schritt ist die Ausdehnung ihrer Geschäftsfelder.  So sollen sie in Zukunft die Straßenbeleuchtung für die Stadt  Schorndorf betreiben. Der Großteil der alten Lampen muss gegen  Energiesparlampen ausgetauscht und auch etliche nicht mehr ganz  standsichere Masten erneuert werden. Für diese Investitionen und den  laufenden Betrieb erhalten sie eine jährliche Pacht von der Stadt. Durch  die Gründung der Energiedienstleistung Remstal GmbH gemeinsam mit den  Stadtwerken Fellbach können und sollen Dienstleistungen rund um den  Energiemarkt auch Dritten, nämlich anderen Kommunen, angeboten werden.<br /> <br /> Vielleicht sollten die Stadtwerke nach dieser rasanten Entwicklung die  nächste Zeit zur Konsolidierung und zum Luft holen nutzen. Denn mit der  möglichen Übernahme der Teilortsnetze ab 2012 steht die nächste  Herausforderung vor der Tür.<br /><br />(Bericht: Hermann Beutel, Stadtrat, CDU-Fraktionsvorsitzender)<br /><br /></p>]]></description>
      <link>http://www.cdu-schorndorf.de/aktuelles/blogpost/items/rasante-entwicklung-gut-gemeistert</link>
      <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 19:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Mehr tun für Kinder und Familien in Schorndorf</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>15 Vorschläge der CDU Schorndorf für eine kinder- und  familienfreundlichere Stadt.</strong><br /><br />Die Stadt müsse auch in finanziell angespannten Zeiten mehr für Kinder und Familien in Schorndorf tun, da dieser Bereich zu den wichtigsten Themen für die Zukunft unserer Stadt gehöre, lautet das Credo des Stadtverbands der Schorndorfer CDU. Entsprechend hat der Stadtverbandsvorstand auf seiner letzten Sitzung 15 konkrete Vorschläge verabschiedet, wie man dem Ziel die kinder- und familienfreundlichste Stadt der Region zu werden, ein Stück näher komme.</p> <p>Wichtigste Forderung ist dabei den bis zum Jahr 2013 gesetzlich festgesetzten Standard für 35 Prozent der Kinder im Alter von unter drei Jahren Betreuungsplätze anzubieten, in Schorndorf bereits früher zu erreichen. Dazu sollen kurzfristig weitere altersgemischte Kindergartengruppen und auch die Planung für ein Kinderhaus in Weiler vorangetrieben werden. Weitere Hortplätze gemäß aktuellem Bedarf und eine Ausweitung der Ferienbetreuungsangebote&nbsp; werden ebenfalls angeregt. Ein besonderer Schwerpunkt wird zudem auf die&nbsp; Förderung von Kindern gelegt, die aus Familien stammen, die Hilfe zum Lebensunterhalt gemäß SGB II erhalten.</p> <p>Eine Projektgruppe des Vorstands aus den Mitgliedern Sabine Schätzle, Tanja Vogelmann und Horst Maess hatte vorab die Situation in Schorndorf auf den Prüfstand gestellt und das Thesenpapier erarbeitet. Trotz großer Anstrengungen der Stadt komme es immer wieder und auch in den Stadteilen zu Engpässen in der Kinderbetreuung, führte Sabine Schätzle bei der Vorstellung des Papiers aus und weiter: „Idealerweise sollte gemäß des Bedarfs für jedes Kind ein Betreuungsplatz zur Verfügung stehen, damit die Vereinbarkeit von Familie und Beruf möglich wird.“</p> <p>Die CDU Schorndorf stehe für eine kinder- und familienfreundliche Stadt und für eine Wahlfreiheit der Eltern bei der Kinderbetreuung, fasste der CDU-Vorsitzende Ingo Sombrutzki die Position des Stadtverbands zusammen. „Unsere Angebote sollen Eltern unterstützen, ihnen aber die Verantwortung für ihre Kinder nicht abnehmen.” Im Herbst will die CDU die einschlägigen Einrichtungen und Organisation sowie die Stadt an einen Tisch holen, um weiter an dem Thema dranzubleiben.<br /><br /><br /><br /><strong><span style="text-decoration: underline;">Beschluss des CDU-Stadtverbandvorstandes Schorndorf vom 17.05.2010</span></strong></p> <p>Der Bereich Kinder, Jugend und Familie zählt zu den wichtigsten Themen für die Zukunft unserer Stadt. Es besteht heute bereits ein breites Spektrum an familienfreundlichen Angeboten in Schorndorf. Von dem Ziel, die kinder- und familienfreundlichste Stadt in der Region Stuttgart zu werden, ist die Daimlerstadt allerdings noch weit entfernt. Die CDU Schorndorf macht sich deshalb dafür stark, auch in finanziell angespannten Zeiten mehr für Kinder und Familien in Schorndorf zu tun und mit folgenden konkreten Vorschlägen, diesem Ziel ein Stück näher zu kommen.</p> <p>&nbsp;</p> <p><em><strong>Mehr tun für Kinder von 0 bis 3 Jahren und Kinder von 3 bis 6 Jahren</strong></em><strong><br /></strong><br />1)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Im Kindergartenjahr 2010/2011 werden zusätzlich zwei neue altersgemischte Kindergartengruppen eingerichtet – davon eine in Miedelsbach und eine im Bereich der Nordstadt.</p> <p>2)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Einrichtung einer zusätzlichen Kindergartengruppe im SOS-Waldkindergarten Forsthof soll spätestens zum Kindergartenjahr 2011/2012 erfolgen.</p> <p>3)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ein Kinderhaus wird in Weiler wie ursprünglich geplant eingerichtet. Die Einrichtung kann auch durch Umbau bestehender Immobilien erfolgen.</p> <p>4)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Tagesmütter- und Elternverein wird mit dem Modell TigeR fester Bestandteil der Bedarfsplanung. Er soll zudem insbesondere zur Abdeckung von Spitzen in der Nachfrage eingesetzt und entsprechend unterstützt werden.</p> <p>5)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Betreuungszeiten werden in allen Kindergärten je nach Bedarf ausgedehnt oder eingeschränkt, richten sich also nach den Bedürfnissen der Eltern.</p> <p>6)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ziel ist es, die gesetzlich festgelegte 35%-Quote an Betreuungsplätzen für Krippenkinder in Schorndorf möglichst bereits vor dem Jahr 2013 zu erfüllen.</p> <p>&nbsp;</p> <p><strong><em>Mehr tun für Kinder von 6 bis 10 Jahren – Grundschule</em></strong></p> <p><strong>&nbsp;</strong>1)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Stadt ermittelt den Bedarf für weitere Hortplätze und sorgt umgehend für Abhilfe. Ein dafür nötiges Mittagessensangebot soll in Kooperation mit den bestehenden Schulmensen abgedeckt werden.</p> <p>&nbsp;</p> <p><em><strong>Mehr tun für Kinder von 10 bis 16 Jahren – Sekundarstufe I</strong></em></p> <p>1)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die im Schulzentrum Grauhalde (3 Schulen mit 2000 Kindern) geplante Mensa wird mit großer Vordringlichkeit gebaut.</p> <p>2)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Langfristig sollen an jeder weiterführenden Schule Investitionen für Küchen und Speisesäle getätigt werden, wenn dies von den Eltern gewünscht ist. Damit sollen Kinder an eine gesunde Ernährung herangeführt und die Voraussetzung dafür geschaffen werden, dass sie bis gegen 17 Uhr in der Schule bleiben können. <br /> <br /> </p> <p><em><strong>Mehr tun für Kinder von 0 bis 15 Jahren – SGB II</strong></em></p> <p>1)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die vhs weitet ihr Schulzeitangebot unter der Rubrik „Junge vhs“ und „vhs und Schule“ aus, unter besonderer Ausrichtung auf die Bedürfnisse von SGB-II-Kindern und in Zusammenarbeit mit den Schulen.</p> <p>2)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Programme werden, soweit noch nicht geschehen, in den Familienpass der Stadt aufgenommen und einschließlich der bisherigen Angebote für SGB-II-Kinder vollständig von der Stadt bezahlt. Außerdem wird das Programm für SGB-II-Kinder um das Angebot eines ermäßigten Musikunterrichts in der Jugendmusikschule oder einem Musikverein erweitert. Die ARGE empfiehlt den SGB-II-Kindern gezielt die Bildungsangebote der vhs, erarbeitet individuelle Lernpläne und kontrolliert die Teilnahme.</p> <p><br /><em><strong>Mehr tun für alle Kinder von 0 bis 15 Jahren</strong></em></p> <p>1)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Stadtverwaltung bearbeitet, wie vom Städtetag empfohlen, die „Handreichung familienfreundliche Kommune“.</p> <p>2)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Stadt richtet einen regelmäßigen Runden Tisch ein, der alle Tätigkeiten von Vereinen und Behörden auf dem Gebiet „Kinder, Jugend und Familie“ registriert und koordiniert, um Überschneidungen zu vermeiden, damit Kosten zu sparen und Aktivitäten besser bündeln zu können.</p> <p>3)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die bestehenden Ferienbetreuungsangebote werden ausgeweitet, miteinander abgestimmt und spätestens jeweils vor den Osterferien bekannt gegeben. Die Stadt hilft der AWO für cirka 70 – 80 Kinder die Stadtranderholung durchzuführen, indem sie Räumlichkeiten zur&nbsp; Verfügung stellt. Die Kindertagesstätten und Mensen der Schulen sollen möglichst auch für die Ferienbetreuungsangebote genutzt werden.</p> <p>4)&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Deutsche Kinderschutzbund DKSB, der besonders gefährdete Kinder auffängt und betreut, &nbsp;erhält für seine „Baumwasen-Gruppe“ in Schorndorf wieder einen jährlichen Zuschuss der Stadt.<br /><br /><br /><span style="text-decoration: underline;">Presseveröffentlichungen:</span><br /><br /><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.cdu-schorndorf.de/tl_files/blogbilder/2010-08-07_SH_010.pdf">Schorndorfer Nachrichten, 07.08.2010 (PDF)</a><br /><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.cdu-schorndorf.de/tl_files/blogbilder/2010-08-04_SH_007.pdf">Schorndorfer Nachrichten, 04.08.2010 (PDF)</a><br /><br /></p>]]></description>
      <link>http://www.cdu-schorndorf.de/aktuelles/blogpost/items/mehr-tun-fuer-kinder-und-familien-in-schorndorf</link>
      <pubDate>Thu, 24 Jun 2010 23:30:00 +0200</pubDate>
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      <title>Im Schorndorfer Schlosspark ist wieder was los!</title>
      <description><![CDATA[<p>Mit einbrechender Dämmerung hat sich dort ein schillernder Haufen versammelt, der – in idyllischer Natur – lärmen und saufen will. Es wird ordentlich konsumiert – Legales und Illegales. <br /><br />Schnell ist die Rentnerin vertrieben, die die Abendstunden im Grünen genießen wollte; immerhin wird die Parkbank für das Abstellen der Bierkästen und voll aufgedrehter Klangkörper benötigt. Lautstark hallt die angefeuchtete Stimmung aus allen Kehlen.<br /><br />Bei so viel „Persönlichkeitsentfaltung“ bleibt den Anwohnern nichts anderes übrig, als in der lauen Sommernacht die Fenster geschlossen zu halten. <br /><br />Je fideler das Treiben in den Tiefen des Parks, desto eher kommt es „unter Freunden“ zu einem Streit oder einer handfesten Rauferei. Passanten machen jetzt besser einen Umweg, sonst riskieren sie – durch Ihre bloße Anwesenheit (!) – als ungebetene Störenfriede ausgemacht und angepöbelt zu werden. So schön ist es nachts im Stadtpark! <br /><br />Am nächsten Morgen umschifft eine junge Mutter mit ihrem Kinderwagen zerborstene Wodkaflaschen. Auf dem Spielplatz blinken die Scherben im Sonnenlicht.<br /><br /><strong>Eine übertriebene Fiktion?</strong><br />Keineswegs, das Problem der nächtlichen Saufgelage und Ruhestörungen im Schlosspark sowie am „Stadthallensee“ ist hinlänglich bekannt. Nun meinen einige Wohlgesinnte, mit der Einführung eines „Runden Tisches“ – unter der dekorativen Bezeichnung „kommunaler Kriminalpräventionsrat“ – eine Lösung gefunden zu haben.<br /><br />Dieses Konzept hat jedoch einen gravierenden Schönheitsfehler: die „Parkrabauken“ sitzen nicht mit am Tisch und scheren sich auch nicht um die gleichberechtigten Bedürfnisse ihrer Mitbürger!<br /><br />Erforderlich ist vielmehr eine klare Rechtsgrundlage für Ordnungsamt und Polizei, um zu Nachtzeiten (22:00 – 06:00 Uhr) ein präventives Alkoholverbot in den städtischen Grünanlagen durchzusetzen. Da der Verwaltungsgerichtshof Mannheim für den Erlass einer städtischen Polizeiverordnung eine gesetzliche Ermächtigung fordert, ist es zu begrüßen, dass Innenminister Rech (CDU) eine Änderung des Polizeigesetzes vorgeschlagen hat. Bloße Platzverweise gegen einzelne Störer genügen nicht, um unsere Parkanlagen bei Nacht – für die überwiegende Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger – sicherer und ruhiger zu machen. <br /><br />Unverständlich ist daher die Blockadehaltung des Koalitionspartners FDP. Niemand will hier amerikanische Verhältnisse und ein allgemeines Alkoholverbot in der Öffentlichkeit. <br /><br />Es stellt jedoch falsch verstandene Liberalität dar, wenn die faktischen Freiräume der Störer zu Lasten der Allgemeinheit bewahrt werden. Unter restriktiven Bedingungen – d.h. räumlich und zeitlich begrenzt – muss es daher möglich sein, auf öffentlichen Plätzen, die nachts schwierig zu kontrollieren und zu sichern sind, den Konsum von Alkohol als Treibstoff für Gewalt, Ruhestörung und Krawall zu verbieten!<br /><br />Bis zur Änderung des Polizeigesetzes bleibt die Stadtverwaltung aufgerufen, den Erlass einer Benutzungsordnung für öffentliche Anlagen – wie jüngst in Sindelfingen geschehen (Vgl. Stuttgarter Zeitung vom 27.05.2010) – zu erwägen, in der das Trinken und Mitführen von Alkohol in den städtischen Grünanlagen in der Zeit von 22:00 bis 6:00 Uhr verboten wird. <br /><br />Bericht: Dr. Max Klinger, Stadtrat<br /><br /><br /></p>]]></description>
      <link>http://www.cdu-schorndorf.de/aktuelles/blogpost/items/im-schorndorfer-schlosspark-ist-wieder-was-los</link>
      <pubDate>Thu, 10 Jun 2010 19:00:00 +0200</pubDate>
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      <title>Pfeiffer vor Ort</title>
      <description><![CDATA[<p>Unser Bundestagsabgeordneter, Dr. Joachim Pfeiffer, hat verschiedene Unternehmen und öffentliche Einrichtungen in Schorndorf besucht. Zusammen mit Ingo Sombrutzki, Hermann Beutel und weiteren Mitgliedern der CDU Schorndorf ging es zunächst in den SOS-Waldkindergarten Forsthof.<br /><br />Dort informierte die Erzieherin, Frau Golder, die Gruppe um Dr. Pfeiffer über das Konzept des Waldkindergartens. Es wurden die Vor- und Nachteile gegenüber dem traditionellen Kindergarten diskutiert. Ebenso wurde das Thema Investitionen in den Umbau des alten Forsthofes besprochen. </p> <p>Anschließend besuchte die Gruppe die Firma Frischhut Betonbausysteme in der Schorndorfer Baumwasenstraße. Der Inhaber informierte über sein Geschäftskonzept, seinen Umgang mit der Wirtschaftkrise und seine Gedanken, wie er die Zukunft meistern möchte. Bei einer Führung über das Werksareal zeigte Herr Frischhut, wie die Betonelemente geschalt und gegossen werden. Danach werden die vorgefertigten Teile auf der Baustelle angeliefert und montiert.</p> <p> Die letzte Station war das Kreiskrankenhaus in Schorndorf. Frau Haalck, Direktorin der Verwaltung, und Herr Pfisterer, der Betriebsleiter der Schorndorfer Rems-Murr-Klinik, haben die interessierten Besucher des Schorndorfer Stadtverbands durch das Krankenhaus geführt.<br /><br /> Es war auffallend sichtbar, welcher Krankenhaustrakt bereits saniert und umgebaut ist, bzw. welche Gebäudeteile und Stationen noch saniert werden müssen. Dabei wurde deutlich, dass die Modernisierung zum Erhalt des Klinikums in Schorndorf ein finanzieller Kraftakt notwendig ist.<br /><br /> Zum Abschluss erklärte Geschäftsführer Winter, mit welchen alltäglichen Problemen ein Krankenhaus in dieser Größe zu kämpfen hat. Dies beginnt mit der Abrechnung der Therapien, über die Findung geeinter Ärzte und Pflegepersonal, bis hin zur Auswirkung von Gesundheitsreformen und den Tarifabschlüssen von Gewerkschaften.<br /><br />Für alle Besucher war dies ein spannender und interessanter Tag zusammen mit unserem Bundestagsabgeordneten Dr. Joachim Pfeiffer.<br /><br />(Bericht: Markus Todesco)<br /><br /></p>]]></description>
      <link>http://www.cdu-schorndorf.de/aktuelles/blogpost/items/pfeiffer-vor-ort</link>
      <pubDate>Tue, 25 May 2010 19:00:00 +0200</pubDate>
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    <item>
      <title>Schorndorfer Museumslandschaft - Zukunftschancen durch Neuorganisation</title>
      <description><![CDATA[<p>Im Heimatmuseum und der Galerie für Kunst und Technik wurde von den Verantwortlichen in den letzten Jahre eine gute Basis gelegt und diese zu einem wichtigen Bestandteil des Schorndorfer Kultur- und Touristikbetriebes gemacht.<br /><br />Die CDU Fraktion bedankt sich für die geleistete Aufbauarbeit,vor allem auch bei den ehrenamtlichen Mithelferinnen und Mithelfern in den Vereinen und Gremien.</p> <p>Durch die erforderliche Neubesetzung der Museumsleiterstelle bietet sich nun die Neuorgansition der Zuständigkeiten an, da die Einahmesituation an beiden Standorten defizitär sind und auch die Besucherzahlen Steigerungsmöglichkeiten bieten.<br /><br />Im Heimatmuseum werden nur 1,2 % der Ausgaben durch Eintrittserlöse gedeckt. In den letzten 8 Jahren sind an beiden Museumsstandorten fast 4 Mio EUR Subventionsbedarf angefallen. Zur Verminderung eines, im Museumsbetrieb fast nicht vermeidbaren Defizits, wünschen wir uns im Heimatmuseums auch eine Plattform für die Schorndorfer Industriegeschichte in wechselnden Ausstellungen, die dort viele interessierte Besucher fänden.<br /><br />Die CDU Fraktion unterstützt den Vorschlag der Stadtverwaltung einer 50 % Museumsleiterstelle und der Zuordnung der Galerie für Technik bei Kulturforum und SWS, auch weil die Nähe zur Kunstgalerie von Besuchern als Einheit erlebt wird und sich so neue Möglichkeiten ergäben, vielfältige Wechselausstellungen neuer und alter Technik zu präsentieren und aus der Galeriefläche einen&nbsp; Publikumsmagnet für Schorndorf zu machen.<br /><br />Das Kulturforum hat bereits ein ansprechendes Konzept vorgelegt. Die SWS, als Facility Manager, wäre verantwortlich für die Raumvermietung zur Nutzung für Seminare, Schulungen, Catering im Qualitätssegment. Viele Chancen bieten sich zu einer verbesserten Nutzung und sind auch gefordert, um Heimatmuseum und Technikgalerie langfristig am Markt zu etablieren, und den Zuschußbedarf im Hinblick zurückgehender Steuereinnahmen und der Kreisumlagenerhöhung zu minimieren.<br /><br />Bürgerorientierung und Sparsamkeit sind das Gebot der Stunde.<br /><br />(Bericht: Klaus Dobler, Stadtrat)<br /><br /></p>]]></description>
      <link>http://www.cdu-schorndorf.de/aktuelles/blogpost/items/schorndorfer-museumslandschaft-zukunftschancen-durch-neuorganisation</link>
      <pubDate>Tue, 18 May 2010 19:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Viel Spaß beim CDU-Bobbycar-Rennen</title>
      <description><![CDATA[<p>Das Schorndorfer Bündnis für Familie organisierte auf dem Marktplatz ein grosses Fest für Kinder, Jugendliche bzw. für die ganze Familie. Die CDU Schorndorf war mit dabei!<br /><br />Beate Härer, Vorsitzende der Frauen Union, organisierte wieder das Bobbycar-Rennen.<br /><br />Wie im letzten Jahr, war der CDU-Stand, und damit die mit Malkreide aufgezeichnete »Rennstrecke«, gut besucht. Die Bobbycars kamen kaum zum Stillstand und die Kinder und Familien hatten sichtlich viel Spaß. Die Mädchen und Jungen fuhren wilde Rennen. Das Kinder- und Jugendfest war bei regenfreiem Wetter ein voller Erfolg für alle Besucher und auch für den Schorndorfer Stadtverband.<br /><br />An weiteren Ständen konnten sich die Kids beim Trampolin-Springen und Stelzen-Laufen, beim Sprudelkisten-Rennen austoben, oder sich das Gesicht bemalen lassen. Viele »Mitmach-Spiele« luden die Familien ein, den Nachmittag in Schorndorf zu verbringen.<br /><br /><a href="http://www.cdu-schorndorf.de/cdu-aktiv/id-2010">HIER finden Sie Fotos vom Kinderfest und vom Bobbycar-Rennen der CDU Schorndorf.</a><br /><br /></p>]]></description>
      <link>http://www.cdu-schorndorf.de/aktuelles/blogpost/items/cdu-bobbycar-rennen-beim-kinderfest</link>
      <pubDate>Sun, 16 May 2010 19:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>Volles Haus bei der Stuttgart21-Präsentation</title>
      <description><![CDATA[<p>Die CDU Schorndorf hat zur Präsentation des Bahnprojekts »Stuttgart21« ins Schorndorfer Kesselhaus eingeladen. Der Saal war fast bis auf den letzten Platz besetzt. Diplom Ingenieur Manfred Poethke präsentierte das Bauvorhaben und beanwortete im Anschluss Fragen der Besucher.<br /><br />Die Besucher der Veranstaltung der CDU Schorndorf wurden mit einem knapp vierminütigen Video auf das Thema des Abends eingestimmt. Begrüsst wurde Referent, Manfred Poethke, und die Besucher, vom Stadtverbandsvorsitzenden Ingo Sombrutzki.<br /><br />Herr Poethke stellte als Mitarbeiter des Informationsbüros und mitverantwortlicher Projektleiter der Deutschen Bahn, das beschlossene Projekt vor. Nach einer kurzen persönlichen Vorstellung und Einblicke seine bisherigen Projekte, informierte er die zahlreichen Besucher über Hintergründe und die Fakten von »Stuttgart21«. Die Bauarbeiten haben im Februar offiziell begonnen. Im Bauvorhaben soll der bisherige Kopfbahnhof in der Stuttgarter Innenstadt bis 2019 in eine unterirdische Durchgangsstation umgewandelt werden. Ebenso sieht die Planung die Anbindung an die neue Schnellbahntrasse nach Ulm vor.<br /><br />Mit Hilfe von verschiedenen Präsentationsfolien erklärte der Referent detailliert die geplanten Baumaßnahmen und Streckenführungen der zukünftigen Bahnanbindung, welche als »Das neue Herz Europas« betitelt wird. Ebenso stellte Herr Poethke die Planungen der dadurch neu gewonnenen Flächen vor.<br /><br />Die Umgestaltung des Stuttgarter Bahnknotens sieht insgesamt 60 Kilometer neue Bahnstrecke vor. 30 Kilometer davon werden als Hochgeschwindigkeitsstrecke von Feuerbach zur Anbindung an die Neubaustrecke Wendlingen - Ulm ausgelegt. Runde 33 Kilometer der Bahnstrecken von Stuttgart21 verlaufen in Tunneln.<br /><br />Der Fildertunnel vom Stuttgarter Hauptbahnhof zur Messe ist einer der wichtigsten Baumaßnahmen. Der rund 9,5 Kilometer lange Tunnel überwindet 150 Höhenmeter und sorgt für nur noch acht Minuten Reisezeit vom Hauptbahnhof zum neuen Dreh- und Angelpunkt »Flughafen/Messe«. <br /><br />Der neue Stuttgarter Hauptbahnhof besteht künftig aus einem denkmalgeschützten Empfangsgebäude und einer modernen Verkehrsstation auf drei Ebenen. Der Bahnverkehr findet unter der Erde statt. Durch die charakteristischen Lichtaugen kommt das natürliche Tageslicht auf die Bahnsteige. Auf dem Dach der neuen Bahnstation entsteht der »Straßburger Platz«. Dort wo heute noch Züge verkehren, beleben zukünftig Cafés, Restaurants und Geschäfte die Szenerie. Von hier aus führen Ausgänge zum Turm, zur Königstraße und zu den neuen Stadtquartieren.<br /><br />Auf der neuen Schnellfahrstrecke entlang der Autobahn A8 kann der Bahnverkehr fast durchgängig mit 250 km/h rollen. Dank mehrerer Tunnel sowie einer Brücke über das Filstal müssen die ICE-Züge künftig nicht mehr im »Schneckentempo« die Geislinger Steige überqueren. Von Stuttgart nach Ulm benötigt der Bahnreisende dann nur noch 28 Minuten; mit der Fahrzeithalbierung wächst Baden-Württemberg zusammen.<br /><br />Im Anschluss an die knapp zweistündigen Veranstaltung wurden den interessierten Besuchern konkrete Fragen zum Thema beantwortet.<br /><br /></p>]]></description>
      <link>http://www.cdu-schorndorf.de/aktuelles/blogpost/items/volles-haus-bei-der-stuttgart21-praesentation</link>
      <pubDate>Tue, 27 Apr 2010 23:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Verkehrsleitung für Miedelsbach</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Fertigstellung und Eröffnung der Umfahrung Haubersbronn steht bevor und<br />Haubersbronn kann zu Recht feiern. Miedelsbach gratuliert und schaut mit<br />einem weinenden Auge zu. Heißt es doch, dass eine neue Straße auch neuen<br />Verkehr anzieht und damit die Belastung der Durchfahrtsstraße noch größer<br />wird als bisher, vor allem, nachdem der Bau einer Umfahrung in weite Ferne<br />gerückt ist.<br /><br />Nach einer Zählung vor einigen Jahren fuhren damals schon über 14.000<br />Fahrzeuge täglich durch die Ortschaft, ungefähr 4,3 Prozent hiervon<br />Schwerlastverkehr, das heißt täglich über 600 Lkws !<br /><br />Es ist also dringend erforderlich, sich mit der Verkehrslenkung zu<br />beschäftigen, um eine Verminderung der Belastung zu erreichen. Dem<br />Gemeinderat sei Dank, dass er am Miedelsbacher Ortseingang von Rudersberg<br />her den Bau des sogenannten "Netto-Kreisels" genehmigt hat.<br /><br />Hierdurch wird mindestens an diesem Straßenteil eine gewisse Reduzierung der<br />Geschwindigkeit erreicht. Von Haubersbronn her kommend ist dringend eine<br />"Bremse" erforderlich, zum Beispiel indem man dort im Kurvenverlauf eine<br />30-km-Zone - mindestens für Lkws - einrichtet.<br /><br />Wichtig ist aber vor allem, dass die Verwaltung zusammen mit Rudersberg und<br />Allmersbach i.T. beim Regierungspräsidium, beziehungsweise der<br />Landesregierung vorstellig wird und Maßnahmen gegen die Durchfahrt des<br />Schwerlastverkehrs von Backnang aus durch das Wieslauftal fordert.<br /><br />Beispielsweise müsste in Backnang an der B14 das Verkehrsschild geändert<br />werden und die Abbiegespuranzeige nach Schorndorf entfernt werden. Die<br />Verkehrslenkung sollte über die B 14/B 29 erfolgen und ein Durchfahrtsverbot<br />für Schwerlastverkehr ist anzustreben.<br /><br />Ebenso wichtig wäre es, an die Programmierer der Navigationsgeräte<br />heranzukommen, um dort eine "Umlenkung" erreichen zu können.<br /><br />Letztes Jahr hat bei einem Vortrag vor der Bürgerstiftung Schorndorf ein<br />Professor für Zukunftsforschung sinngemäß erklärt, dass neue Erfindungen zu<br />Problemlösungen auch immer neue Probleme mit sich bringen, die es dann<br />wieder zu lösen gilt.<br /><br />Dies ist auch auf die in vieler Hinsicht sehr segensreichen<br />Navigationsgeräte anzuwenden. Die durch sie hervorgerufenen unerwünschten<br />Verkehrsumlenkungen durch die Eingabe "kürzeste Strecke" wird für manche<br />Fahrer, insbesondere aber auch für Gemeinden, hier also für die<br />Wieslauftalgemeinden, zum Problem. Keiner weiß offensichtlich so recht, wie<br />man Abhilfe schaffen kann.<br /><br />Es ist aber notwendig, dass die Stadt und die betroffenen Gemeinden<br />Rudersberg und Allmersbach sich gemeinsam bemühen, gegebenenfalls über den<br />Gemeindetag, zu klären, wie hier für die Zukunft eine Umprogrammierung<br />erfolgen kann.<br /><br />Miedelsbach wird es ihnen danken.<br /><br />(Bericht: Sabine Becker-Rapp, Stadträtin)<br /><br /></p>]]></description>
      <link>http://www.cdu-schorndorf.de/aktuelles/blogpost/items/verkehrsleitung-fuer-miedelsbach</link>
      <pubDate>Fri, 23 Apr 2010 18:30:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Großer Andrang bei der CDU Schorndorf beim Siechenfeldfest</title>
      <description><![CDATA[<p>Wie im vergangenen Jahr war die CDU Schorndorf beim Siechenfeldfest zu Gast bei Firma Schauz in der Schorndorfer Baumwasenstraße. Von Beginn an herrschte am Stand des Ortsverbandes großer Andrang. Die Carrera-Rennbahn kam bei den kleinen Besuchern genau so gut an, wie bei den älteren.<br /><br />Johannes Früh, Schorndorfer CDU-Vorstandsmitglied, hatte am Morgen den Parcours unserer Carrera-Rennbahn aufgebaut. Unterstützt wurde er von vielen Mitgliedern des Ortsverbandes, die tagsüber mitgeholfen haben, dass die Rennbahn für alle Besucher ein Spaß war.<br /><br />Idealerweise ist der Frühling zum Wochenende zurückgekehrt. Bei strahlendem Sonnenschein strömten von Beginn an jung und alt zum Stand der Schorndorfer CDU. Nach einigen Übungsrunden wurden von den Besuchern richtige Wettrennen gegeneinander gefahren. Die Rundenzeiten konnten über den an die Rennbahn angeschlossenen Computer exakt ausgewertet werden. Den ganzen Tag über freuten sich die nicht nur die Kinder, sondern die ganze Familie über den Rennspaß mit den Modellautos.<br /><br /></p>]]></description>
      <link>http://www.cdu-schorndorf.de/aktuelles/blogpost/items/grosser-andrang-bei-der-cdu-schorndorf-beim-siechenfeldfest</link>
      <pubDate>Sun, 18 Apr 2010 21:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
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      <title>»Scho putzt« - und die CDU Schorndorf putzte mit</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Wettervorhersage war nicht rosig für den Tag der diesjährigen Schorndorfer Stadtputzete „Scho putzt“. Davon ließen sich allerdings die acht tapferen Recken der Schorndorfer CDU nicht abschrecken, die am frühen Morgen mit Kind und Kegel auf dem Bauhof angerückt waren, um dem Motto "Mit ganzem Herzen Schorndorf" gerecht zu werden.<br /><br />Nachdem unsere Mitglieder von den Organisatoren ein Gebiet zugeteilt bekommen hatten, brachen sie auf, um sich des Remsufers anzunehmen. So manchem wurde erst vor Ort bewusst, wie schlecht es um manche Ecken Schorndorfs, aber auch um das Umweltbewusstsein einiger Mitbürger steht. So fand unsere Gruppe Unmengen an Müll an den Ufern von Rems und Wieslauf.<br /><br />Keiner hätte gedacht, an was für unzugänglichen Stellen Glasflaschen, benutzte Spritzen, Verpackungen, aber auch ganze Holzpaletten ihre letzte Bleibe fanden. Doch die Umweltsünder haben ihre Rechnung ohne die beherzten Schorndorfer Bürger gemacht. Randvoll waren die orangenen Wagen der Stadt, als sie die prall gefüllten Müllsäcke der jeweiligen Gruppen abholten. Ob Grafenberg, verschiedene Schulgelände, Vereinsgelände oder öffentliche Anlagen, überall türmten sich Unmengen an Müll, die engagierte Bürger<br />gesammelt hatten. <br /><br />Und dass sich unter den politischen Vereinigungen ausschließlich die Schorndorfer CDU als Gruppe anmeldet hatte zeigte, dass der Erhalt der Schöpfung, auf Neudeutsch Umweltschutz, eben doch eine ureigenste christliche Angelegenheit ist.<br /><br />Dietmar Vogelmann<br /><br /></p>]]></description>
      <link>http://www.cdu-schorndorf.de/aktuelles/blogpost/items/scho-putzt-und-die-cdu-schorndorf-putzte-mit</link>
      <pubDate>Thu, 01 Apr 2010 18:00:00 +0200</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Google Street View</title>
      <description><![CDATA[<p>„Big Brother is watching you – Der grosse Bruder sieht dich. Bei George Orwells Roman „1984“ war noch der Staat der grosse Bruder, der die Bevölkerung bis ins private hinein überwacht hat.</p> <p>Heute sind es Privatfirmen und sie überwachen uns nicht mehr, sondern sammeln lediglich Daten und Bilder von uns und unserer Umgebung und füttern damit das synthetische Gehirn namens Internet.</p> <p>Dazu gehört auch Google Street View. Google erfasst damit Bildersequenzen von öffentlichen Straßen im Land, um diese Bilder im Internet bereitzustellen. Das sind auch keine unscharfe Satellitenaufnahmen mehr, wie von Google Earth gewohnt. Der Betrachter erhält eine genaue optische Vorstellung über die Art und Natur der Bebauung, die äußere Gestaltung von Haus, Wohnung und Garten mit Rückschlussmöglichkeit auf Ausstattung, wirtschaftlichen Wert, Zugänglichkeit, Diebstahlsmöglichkeit und vieles mehr. Die eingesetzten Kameras filmen in drei Meter Höhe, so dass auch Hecken und Zäune keinen Sichtschutz bieten.</p> <p>Auch wenn Gesichter und Kennzeichen verschleiert sind, der Schutz der Privatsphäre wird hier nicht mehr gewährleistet. </p> <p>Die CDU-Fraktion hat daher in einem Antrag die Problematik aufgegriffen und die Stadtverwaltung aufgefordert, die Bürgerinnen und Bürger darüber zu informieren. Dies wurde in „Schorndorf Aktuell“ bereits umgesetzt. Nach der aktuellen Rechtslage ist es bisher Städten und Gemeinden nicht möglich, Widerspruch einzulegen; dies muss von jedem Bürger einzeln erfolgen. Ein Widerspruchsformular,&nbsp; kann auch unter&nbsp; cdu-schorndorf&nbsp; heruntergeladen werden. Damit kann man verhindern, dass man selber, das Haus oder Auto in Street View erscheint. Jeder Widerspruch ist zunächst auch ein persönliches Statement und hat insofern wichtige Signalwirkung. Es stellt sich dazu hin die Frage, weshalb wir Bürger hier aktiv werden sollen und nicht Google um Erlaubnis fragen muss, uns fotografieren zu dürfen.</p> <p>Weil sich in vielen Teilen Deutschlands Widerspruch regt, ist damit zu rechnen, dass der Streit letztendlich vor Gericht ausgetragen wird. Bei einem Urteil zugunsten des Datenschutzes, das auch Kommunen Widerspruch ermöglicht, sollte Schorndorf diese Möglichkeit nutzen und die Veröffentlichung von&nbsp; Strassen, Häuser und Wohnungen untersagen.</p> <p>George Orwell hat wahrscheinlich nicht einmal im entferntesten geahnt, welche technische Möglichkeiten es geben wird, uns auszuleuchten. E-Mail, Twitter, Facebook, SMS, google etc..</p> <p>Überall hinterlassen wir Datenschnipsel von uns und es gibt bereits Unternehmen, die diese Schnipsel zu einem digitalen Profil&nbsp; zusammen setzen. Dies wird dann interessant, wenn bspw. Arbeitgeber irgendwann einmal dieses Profil nutzen können, um Arbeitnehmer auf ihre Fähigkeiten, Angewohnheiten, Launen und zu erwartende Krankheiten hin zu überprüfen. Oder mit Street View leicht herausfinden können, in welcher Umgebung er wohnt. Es ist daher auch wichtig, den Datenschutz nicht weiter auszuhöhlen.</p> <p><br />(Bericht: Hermann Beutel, Stadtrat, CDU-Fraktionsvorsitzender)<br /><br /><span style="color: #ff9900;"><strong>&gt;&gt; <span style="color: #000000;">Service Ihrer CDU-Schorndorf</span></strong></span><br /><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.cdu-schorndorf.de/tl_files/dokumente/service/widerspruch-google-streetview.pdf">Musterschreiben (Widerspruch) an Google StreetView<br />hier downloaden als PDF</a><br /><br /><br /><br /></p>]]></description>
      <link>http://www.cdu-schorndorf.de/aktuelles/blogpost/items/google-street-view</link>
      <pubDate>Mon, 29 Mar 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
      <guid>http://www.cdu-schorndorf.de/aktuelles/blogpost/items/google-street-view</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Hermann Beutel neuer Vorsitzender der CDU-Gemeinderatsfraktion</title>
      <description><![CDATA[<p>In der außerordentlichen Sitzung der CDU-Fraktion vom 18.03.2010 wurde unser<br />Fraktionsmitglied Stadtrat Hermann Beutel einstimmig zum neuen<br />Fraktionsvorsitzenden gewählt. Zuvor trat unser bisheriger<br />Fraktionsvorsitzender, Stadtrat Matthias Härer, von seinem Amt zurück, um<br />den Weg für einen personellen Neuanfang zu ermöglichen.<br /><br />Stadtrat Hermann Beutel ist nicht nur für seine langjährige und engagierte<br />Tätigkeit als CDU-Stadtrat bekannt, sondern hat sich auch in einer Vielzahl<br />von Ehrenämtern für unsere Daimler-Stadt in hohem Maße verdient gemacht.<br />Unser neuer Fraktionsvorsitzender genießt als CDU-Stimmenkönig das Vertrauen<br />der Bürger, der gesamten CDU-Fraktion und des CDU-Stadtverbandes. Sowohl die<br />Stadtverwaltung als auch die Mitglieder der anderen Fraktionen schätzen ihn<br />als qualifizierten Ansprechpartner, dem die städtischen Belange am Herzen<br />liegen.<br /><br />Die Neuwahl des Fraktionsvorsitzenden stellt für die CDU-Fraktion einen<br />personellen Neuanfang dar. Geschlossenheit und eine klare Linie ­ sowohl in<br />Personal- als auch in Sachfragen ­ haben angesichts der aktuellen Situation<br />(vgl. u.a. Artikel in den Schorndorfer Nachrichten vom 16.03.2010) oberste<br />Priorität und werden durch den neuen Fraktionsvorsitzenden, Stadtrat Hermann<br />Beutel, als Integrationsfigur gewährleistet.<br /><br />Unserem bisherigen Fraktionsvorsitzenden danken wir für seine langjährige<br />Tätigkeit und seine Verdienste um die CDU-Faktion. Stadtrat Matthias Härer<br />wird sich auch weiterhin für die Belange unserer Stadt engagieren und die<br />CDU-Fraktion mit seinem Sachverstand ­ als unverzichtbares, engagiertes und<br />qualifiziertes Fraktionsmitglied ­ unterstützen.<br /><br /> <br />Für die CDU-Fraktion, Max Klinger</p>]]></description>
      <link>http://www.cdu-schorndorf.de/aktuelles/blogpost/items/hermann-beutel-neuer-vorsitzender-der-cdu-gemeinderatsfraktion</link>
      <pubDate>Fri, 19 Mar 2010 09:34:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.cdu-schorndorf.de/aktuelles/blogpost/items/hermann-beutel-neuer-vorsitzender-der-cdu-gemeinderatsfraktion</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Volle Unterstützung für Ingo Sombrutzki</title>
      <description><![CDATA[<p>In einer gemeinsamen Sitzung haben sich die Schorndorfer CDU-Gemeinderatsfraktion und der Schorndorfer CDU-Stadtverbandvorstand nach ausführlicher Diskussion einstimmig für die Unterstützung von Ingo Sombrutzki in der Nachfolgefrage des örtlichen CDU-Landtagsabgeordneten Hans Heinz ausgesprochen. Die CDU habe mit Sombrutzki die Chance, einen kommunalpolitisch erfahrenen, wirtschaftlich kompetenten und christlich-konservativen Kandidaten aus den eigenen Reihen für den Landtag zu nominieren. Den CDU-Mitgliedern wurde eine entsprechende Empfehlung für die Nominierungsversammlung am 13. März ausgesprochen.<br /><br />Der gebürtige Schorndorfer ist gelernter Werbekaufmann, 36 Jahre alt, verheiratet, seit 10 Jahren selbstständiger Unternehmer und betreut mit seiner Werbeagentur kleine und mittelständische Firmen sowie politische Kampagnen in ganz Baden-Württemberg. Sombrutzki, seit 1993 aktives Mitglied der CDU, ist erst im letzten Jahr als Schorndorfer Stadtrat sowie als Stadtverbandsvorsitzender der CDU Schorndorf wiedergewählt worden. Seit der letzten Landtagswahl ist er Zweitkandidat von Hans Heinz. Im Ehrenamt ist er zudem seit dem 9. Lebensjahr in der katholischen Kirchengemeinde in Weiler engagiert. Er ist u.a. ehrenamtlicher Jugendrichter, Prüfer bei der IHK Stuttgart sowie Programmbeirat zweier Radiosender.<br /><br />„Wir sind überzeugt davon, dass Ingo Sombrutzki der richtige Mann für den Landtag in unserem Wahlkreis ist,“ fasste Erster Bürgermeister Horst Reingruber die Stimmung der Sitzung zusammen. Der Rückhalt Sombrutzkis in der Bevölkerung lasse sich auch an einer großen Eintrittswelle in die CDU ablesen. Seit Beginn des neuen Jahres ist die CDU Schorndorf um fast 90 Mitglieder gewachsen und hat nun einen Stand von 267 Mitgliedern erreicht.<br /><br />Weitere Informationen zu Ingo Sombrutzki finden Sie unter<br /><a onclick="window.open(this.href); return false;" href="http://www.i-n-g-o.de">http://www.I-N-G-O.de</a><br /><br /></p>]]></description>
      <link>http://www.cdu-schorndorf.de/aktuelles/blogpost/items/volle-unterstuetzung-fuer-ingo-sombrutzki</link>
      <pubDate>Thu, 04 Mar 2010 23:00:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Haushaltskonsilidierung - wahrlich eine Gemeinschaftsaufgabe</title>
      <description><![CDATA[<p>Einstimmig hat der Gemeinderat in seiner letzten Sitzung auf Antrag der CDU-Fraktion eine Haushaltsstrukturkommission eingesetzt. Ziel der Haushaltsstrukturkommission ist es, kurz- und mittelfristig weitere Einsparpotentiale im städtischen Haushalt zu identifizieren und diese mit einer möglichst breiten politischen Mehrheit umzusetzen. Weil es sich abzeichnet, dass teilweise sehr unangenehme Entscheidungen getroffen werden müssen, und weil wir im Interesse unserer Zukunft die städtischen Schulden möglichst gering halten müssen, ist es notwendig, dass Gemeinderat und Verwaltung sich gemeinsam dieser wohl größten finanz- und kommunalpolitischen Herausforderung der kommenden Jahre stellen.<br /><br />Gemeinsam schwierige Entscheidungen zu erarbeiten bedeutet auch, dass die potentiell Betroffenen dieser Entscheidungen frühzeitig unterrichtet und einbezogen werden. Besonders gilt dies für die Teilorte, aber auch für die Institutionen, die Empfänger von städtischen Freiwilligkeitsleistungen sind. Hier ist es wichtig, dass die Verwaltung im Dialog mit den Betroffenen Verständnis weckt und vermeidet, dass alle Sparbemühungen an einer Front der verängstigten Ablehnung zerschellen. Es sollen keine gewachsenen Strukturen zerschlagen werden, sondern alle Seiten sind gefordert, konstruktiv und kreativ an einer kostenoptimierten Lösung zu arbeiten.<br /><br />Leider ist die Dialogbereitschaft der Verwaltung insbesondere gegenüber den Teilorten noch immer verbesserungswürdig. Im Rahmen eines Gespräches der unserer Fraktion mit dem Ortschaftsrat Buhlbronn wurde angemerkt, dass die Verwaltung den Ortschaftsrat bei vielen Maßnahmen, die Buhlbronn betreffen, nur unzureichend einbezieht. Beispielhaft wurde der Ausbau des Heuweges genannt. Es wurde in Frage gestellt, ob die Umsetzung der Baumaßnahme ohne Einbindung des Ortschaftsrates optimal war. Teilweise sei die Fahrbahn mit 4,2 m Breite zu eng für den Begegnungsverkehr. Diese Vorgehensweise der Verwaltung wiederholt sich bei der gemeinsamen Umsetzung von Sparbemühungen hoffentlich nicht.</p> <p>Wenn wir die Konsolidierung des Haushaltes wirklich als gemeinschaftliche Aufgabe sehen, dann ist es unabdingbar notwendig, dass die Teilorte frühzeitig ins Boot geholt werden. Ebenso wäre es hilfreich, wenn die Verwaltung die Zwischenergebnisse der Haushaltsstrukturkommission den Ortschaftsräten vorstellt und erläutert. Sinnvollerweise sollte dies rechtzeitig vor der Sondersitzung des Gemeinderates im Juli geschehen, damit im Vorfeld die notwendige Feinabstimmung zwischen Verwaltung, Ortschaften und Gemeinderat vorgenommen werden kann.<br /><br />Bei allem Zwang zum Sparen sollte es gerecht zugehen. Kein Bereich darf ausgespart werden, es darf auch nicht zu einseitigen Überbelastungen kommen. Gefordert sind Umsicht, Kreativität und die Fähigkeit, Widerständen zu widerstehen. Haushaltskonsolidierung ist eine Gemeinschaftsaufgabe – für Betroffene, die Verwaltung und den Gemeinderat.<br /><br />(Bericht: Matthias Härer, Stadtrat, CDU-Fraktionsvorsitzender)</p>]]></description>
      <link>http://www.cdu-schorndorf.de/aktuelles/blogpost/items/haushaltskonsilidierung-wahrlich-eine-gemeinschaftsaufgabe</link>
      <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 23:00:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.cdu-schorndorf.de/aktuelles/blogpost/items/haushaltskonsilidierung-wahrlich-eine-gemeinschaftsaufgabe</guid>
    </item>
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      <title>»Wir starten durch«</title>
      <description><![CDATA[<p>Unter dem Motto »Wir starten durch« traf sich der neu gewählte Vorstand des<br />Schorndorfer CDU-Stadtverbandes zur ganztägigen Klausurtagung. Nach einer<br />Grundeinführung durch Stadtverbandsvorsitzenden Ingo Sombrutzki zu Satzung,<br />Aufbau und Programm der CDU für die "Neuen" im Vorstandsteam, wurde die<br />Arbeit der letzten beiden Jahre unter die Lupe genommen. Die CDU Schorndorf<br />konnte sich nach einhelliger Meinung der Vorstandsmitglieder thematisch und<br />mit interessanten Veranstaltungen gut in der Öffentlichkeit positionieren.<br /><br />In Arbeitsgruppen wurden anschließend Themen, Veranstaltungen und<br />Aktionsdeen für die neue Amtszeit erarbeitet, die anschließend in der<br />großen Runde diskutiert, bewertet und auf die Agenda für die nächsten zwei<br />Jahre gesetzt wurden. Die erfolgreiche Arbeit der CDU Schorndorf soll<br />fortgeführt werden. Bewährte Veranstaltungen, wie der Schorndorfer<br />Ehrenamtspreis, sollen in diesem Jahr wiederholt werden. Ein Ziel der Arbeit<br />ist unter anderem, die Bürgerinnen und Bürger verstärkt in das politische<br />Geschehen der Stadt einzubinden. Zum Meinungsaustausch aktueller Themen der<br />Daimlerstadt, sollen alle interessierten Schorndorfer-/innen zukünftig zu<br />einem regelmäßigen Bürgerstammtisch eingeladen werden. Ebenso wird von den<br />Abgeordneten verstärkt Präsenz vor Ort erwartet.<br /><br />Um die kommunalpolitische Arbeit vor Ort zu stärken, wurden Projektgruppen<br />zu den Themen Jugend, Familie, Teilorte und Verkehr eingerichtet. Diese<br />Projektgruppen sind ausdrücklich mitgliederoffen, damit jedes Mitglied seine<br />Ideen und Anregungen einbringen und sich aktiv an der Arbeit des<br />Stadtverbands beteiligen kann.<br /><br />„Politik lebt vom Mitmachen“, so Ingo Sombrutzki, deshalb sei<br />Mitgliederwerbung ein weiteres, wichtiges Ziel des Stadtverbandes. Der<br />Vorsitzende sieht die CDU Schorndorf mit einem interessanten Programm auf<br />einem guten Weg. Gemeinsam mit einem engagierten Vorstand freue er sich auf<br />die nächsten zwei Jahre.</p>]]></description>
      <link>http://www.cdu-schorndorf.de/aktuelles/blogpost/items/wir-starten-durch</link>
      <pubDate>Mon, 15 Feb 2010 23:00:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.cdu-schorndorf.de/aktuelles/blogpost/items/wir-starten-durch</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Regionalität, Konjunktur und Klimaschutz</title>
      <description><![CDATA[<p>Die CDU beantragte Haushaltsstrukturkommission, die auch von allen anderen Fraktionen unterstützt ist, leitet einen Paradigmenwechsel in der Zusammenarbeit zwischen Fraktionen und Verwaltung ein, mit dem Ziel, die durch die Konjunkturkrise verursachte Explosion der Neuverschuldung einzudämmen. Ohne das Auftreten der Krise hätte der Weg des Schuldenabbaues im Land und auch hier in Schorndorf fortgeführt werden können.</p> <p>Nun zwingt uns die Situation zur Ausgabenreduktion, vor allem im sächl. Verwaltungsaufwand und IT Kostenbereich, und es sind weitere Kooperationen mit anderen Städten im Bereich IT-Technik, Abwasser und Energie angezeigt. In der Nutzung der städtischen PC-Netzwerke sind die verwendeten Strukturen auf Ihre Einsparmöglickeiten bei Energiekosten und Netzwerkhardware zu prüfen und ggf. notwendige Optimierungen durchzuführen.<br /><br />2 Mrd. EUR landesweit, rund 9% des baden-württembergischen Steueraufkommens werden ausschließlich für Zinszahlungen verwendet und stehen nicht mehr für Zukunftsinvestitionen in Bildung, Forschung, Entwicklung und Infrastruktur zur Verfügung.<br /><br />Ortschaftsverfassung und Teilortsverwaltung, Ausdruck demokratisch legitimierter Regionalität,&nbsp; müssen im Interesse der Bürgerinnen und Bürger beibehalten aber kostenoptimiert werden. Hierbei müssen die in den Teilortsrathäusern angebotenen städtischen Dienstleistungen sich einem Benchmark-Check stellen und inhaltlich und räumlich angepaßt werden, um Kosten zu senken.<br /><br />Regionalität in Produktion, privatem Konsum und öffentlicher Auftragsvergabe sichern, Arbeits- und Ausbildungsplätze und somit mittelbar das Steureraufkommen der Kommunen und deren Auftragserfüllung.<br /><br />Kurze Wege in Agrarwirtschaft, Handel, Handwerk und Dienstleistung sind Optimalitätsbedingungen für Beschäftigung, Steueraufkommen und Klimaschutz, somit Garanten für Wachstum aus Stabilität und ressourcenschonende und schuldenbremsende Zukunftsorientierung.<br /><br />(Bericht: Klaus Dobler, Stadtrat)</p>]]></description>
      <link>http://www.cdu-schorndorf.de/aktuelles/blogpost/items/regionalitaet-konjunktur-und-klimaschutz</link>
      <pubDate>Thu, 11 Feb 2010 00:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Landtagsabgeordneter Hans Heinz verzichtet auf neue Kandidatur</title>
      <description><![CDATA[<p>Seit dem Jahr 1992 vertritt Hans Heinz den Wahlkreis Schorndorf im baden-württembergischen Landtag. Nach Christoph Palm erklärt er nun ebenfalls seinen Verzicht auf eine erneute Kandidatur für das Parlament im Jahr 2011. Am Freitag informierte er seinen CDU-Kreisvorstand, dass er nicht mehr antreten werde.</p> <p>Insgesamt gehörte Hans Heinz am Ende der aktuellen Wahlperiode im Jahr 2011 dem Landtag von Baden-Württemberg 19 Jahre an. Dabei ist es ihm gelungen, immer das Direktmandat zu holen. Zehn Jahre hat er als Vorsitzender des Arbeitskreises Innenpolitik und als innenpolitischer Sprecher Verantwortung innerhalb der CDU-Landtagsfraktion übernommen und ist Mitglied des Vorstands der Landtagsfraktion.<br /><br />Heinz wurde bereits als Winterbacher Bürgermeister im Jahr 1992 in den Landtag gewählt. Er sieht das Jahr 2011 als den richtigen Zeitpunkt an, aus dem Landtag auszuscheiden. <br />Nach 19 Jahren als Bürgermeister der Gemeinde Winterbach wechselte Heinz als Geschäftsführer im Jahr 2000 zum DRK-Landesverband Baden-Württemberg. <br /><br />Er begründet seinen Verzicht auf eine erneute Kandidatur damit, dass er einerseits neuen Personen Chancen eröffnen wolle und andererseits die Anforderungen, die aus dem Landtagsmandat und dem Beruf als Landesgeschäftsführer des DRK-Landesverbandes zwar in den letzten Jahren immer „unter einen Hut“ gebracht hat. Er werde aber auch nicht jünger und die Inanspruchnahme durch Beruf und Mandat&nbsp; nimmt immer mehr zu. Nicht zuletzt ist das auch auf eine Mehrheitsentscheidung der CDU-Landtagsfraktion zurückzuführen, die gegen sein ausdrückliches Votum ab 2011 ein Vollzeitparlament beschlossen hat.<br /><br />Nach seinem Ausscheiden aus dem Landtag will er sich auf seine Aufgabe als Geschäftsführer des DRK-Landesverbandes konzentrieren. Bis zum Frühjahr 2011 werde er sich wie in Vergangenheit mit vollem Einsatz für den Wahlkreis engagieren.<br />„ Ich bin davon überzeugt, dass wir im Jahr 2010 noch wichtige Entscheidungen treffen müssen. Ich freue mich, dass es mir beispielsweise gelungen ist, im Doppelhaushalt 2010/2011 für die Verbesserung des Arbeitsumfelds in den Polizeirevieren 2 Mio. € und für die personelle Schutzausstattung von Polizisten mit ballistischen Helmen und Hals- und Tiefschutz 3,6 Mio. € zu erhalten. Damit werden alle 2.200 Streifenfahrzeuge ausgestattet. Letzteres sind Maßnahmen, die nach dem Amoklauf von Winnenden und Wendlingen&nbsp; als dringend notwendig erachtet wurden,“ so Hans Heinz.<br /><br />„Die Entscheidung ist mir keinesfalls leicht gefallen. Es war mir stets ein persönliches Anliegen, mich im Landtag für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger von Rems- und Wieslauftal sowie den Berglen einzusetzen. Gerne habe ich&nbsp; die zahlreichen Veranstaltungen unserer Vereine und Organisationen in den Städten und Gemeinden meines Wahlkreises besucht“, meinte Heinz.<br /><br />Hans Heinz teilte mit, dass er am Ende der Klausurtagung der CDU-Landtagsfraktion am Donnerstag dieser Woche den Fraktionsvorsitzenden Stefan Mappus als ersten darüber informiert habe, im Jahr 2011 nicht mehr anzutreten. Mappus hätte diesen Schritt bedauert, aber gleichzeitig diese Entscheidung akzeptiert. Am Freitag teilte Heinz seinen Entschluss dem CDU-Kreisvorstand Rems-Murr mit.</p>]]></description>
      <link>http://www.cdu-schorndorf.de/aktuelles/blogpost/items/landtagsabgeordneter-hans-heinz-verichtet-auf-neue-Kandidatur</link>
      <pubDate>Wed, 20 Jan 2010 21:49:00 +0100</pubDate>
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      <title>Eine Chance für die Werkrealschulen in Schorndorf</title>
      <description><![CDATA[<p>In seiner letzten Sitzung hat der Gemeinderat mit großer Mehrheit beschlossen, die Karl-Friedrich-Reinhard-Hauptschule und die Keplerschule zur Werkrealschule auszubauen. <br /><br />Mit diesem Beschluss ist zumindest für die nächsten Jahre sichergestellt, dass es in Schorndorf nicht zu Schließungen von Hauptschulstandorten kommen wird. Dies ist ein gutes Signal für den Bildungsstandort Schorndorf.</p> <p>Blicken wir ein Jahr zurück: Im letzten Herbst wollte uns die Stadtverwaltung weismachen, dass es vollkommen illusorisch sei, die Zweizügigkeit der Karl-Friedrich-Reinhard-Hauptschule aufrecht zu erhalten. Deshalb sei es angebracht, aus Kostengründen den Status als Werkrealschule (des alten Typus) zu überdenken. Wenn dies umgesetzt worden wäre, wäre dies ein verheerendes Signal für die Schorndorfer Hauptschulen und vor allem für die betroffenen Schüler und Eltern gewesen - deshalb hat der Gemeinderat damals gegen den Willen der Verwaltung an der Zweizügigkeit der Karl-Friedrich-Reinhard-Hauptschule festgehalten und darauf vertraut, dass die An-meldezahlen zur Erfüllung der Zweizügigkeit erreicht werden.</p> <p>Mittlerweile hat die CDU-FDP-Landesregierung Schritte eingeleitet, den Klassenteiler für Hauptschulen zu senken und mit der Einrichtung des neuen Typus Werkrealschule das dreigliedrige Schulsystem moderner und zukunftsfähiger zu machen.</p> <p>Leider würden viele Kommunal- und Landespolitiker aus rein ideologischen Gründen das dreigliedrige Schulsystem nur zu gern abschaffen. Mit der Folge, dass viele soziale Probleme von der Hauptschule in die Realschule hineingetragen würden, und dass damit noch mehr Schüler aufs Gymnasium drängen würden - unabhängig davon, ob sie für das Gymnasium geeignet sind oder nicht.</p> <p>Wir alle wissen, dass die Lehrerinnen und Lehrer an den Hauptschulen vielfach einen besonders schweren Job zu leisten haben. Neben dem Bildungsauftrag müssen sie zusätzlich noch die Aufgabe der Erziehung der Schülerinnen und Schüler schultern - schon deshalb, weil viele Eltern aufgrund ihrer persönlichen oder sozialen Situation überfordert sind, ihr Kind entlang des Schulalltages zu begleiten. Auch deshalb ist es wichtig, dass an den Hauptschulen und Werkrealschulen Bildungsinhalte vermittelt werden, die den Schülerinnen und Schülern den Zugang zu Lehrstelle und Arbeitsmarkt besser ermöglichen als dies bislang der Fall war.</p> <p>In diesem Zusammenhang von einer „Bildungspolitschen Mogelpackung" oder einer „großen Murksveranstaltung" (OB Klopfer) zu sprechen ist unangemessen und wird dem großen Einsatz der Lehrerinnen und Lehrer an den Schorndorfer Hauptschulen in keiner Weise gerecht. Im Übrigen zeigt auch die Pisa-Studie, dass die Bundesländer, die am dreigliedrigen Schulsystem festhalten, im Bundesländervergleich besser abschneiden als die Länder mit der Gesamtschule als Regelschule.<br /><br />(Bericht: Matthias Härer, Stadtrat, CDU-Fraktionsvorsitzender)</p>]]></description>
      <link>http://www.cdu-schorndorf.de/aktuelles/blogpost/items/eine-chance-fuer-die-werkrealschulen-in-schorndorf</link>
      <pubDate>Mon, 30 Nov 2009 16:40:00 +0100</pubDate>
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      <title>Grosser Erfolg für die CDU Schorndorf - Weihnachtsmarkt von Beginn an gut besucht.</title>
      <description><![CDATA[<p>Der diesjährige Stand des Schorndorfer CDU Ortsverbandes beim traditionellen Weihnachtsmarkt der Schorndorfer Vereine und Organisationen war von Beginn an gut besucht. Die Besucher auf dem Schorndorfer Marktplatz bestellten von 11 Uhr bis zum Schluss ununterbrochen Flammkuchen und lobten diesen. Der angebotene alkoholfreie Apfelpunsch wurden sowohl im Ausschank, als auch fertige Gewürzmischung zum Renner.</p> <p>Das Organisationsteam „Weihnachtsmarkt Stand" hatte die Aufgabe, den Auftritt und das Angebot des Ortsverbandes zu planen und umzusetzen. Sabine Schätzle und weitere Mitglieder der CDU Schorndorf haben in den letzten Wochen viel organisiert, damit der &nbsp;CDU Stand am Weihnachtsmarkt der Schorndorfer Vereine ein Erfolg wird.</p> <p>Pünktlich um 11 Uhr wurde der Stand vom „Aufbauteam" an die erste Gruppe der Mitglieder übergeben. Kurze Zeit nach Eröffnung des Weihnachtsmarktes rochen die ersten Besucher die Düfte der Flammkuchen und bestellten diesen reichlich.&nbsp; Serviert wurden diese klassisch, bereits fertig geschnitten auf einem Holzbrett. Viele Besucher konnten einem weiteren Flammkuchen nicht widerstehen und kamen erneut zum Ofen. Sie wurden wegen des Geschmacks so sehr gelobt, dass einige Gäste sogar Ihren Mittagstisch am Stand der CDU Schorndorf zu sich nahmen.</p> <p>Im weiteren Verkaufsangebot wurde Apfelpunsch angeboten. Der heiß servierte Apfelsaft wurde mit einer speziellen Gewürzmischung verfeinert. Diese Gewürzmischung wurde in einer dekorativen Blechdose ebenfalls zum Kauf angeboten. Viele Besuchen sahen hier ein „optimales Weihnachtsgeschenk" oder ein „schönes Mitbringsel" vom Weihnachtsmarkt.</p> <p>Alle Altergruppen haben den weihnachtlich geschmückten, und mit Lichterketten dekorierten Weihnachtsmarkt Stand der Schorndorfer CDU bis 18 Uhr zahlreich besucht.&nbsp; Mitglieder und Freunde des Ortsverbandes kamen ins Gespräch mit Bürgerinnen und Bürger aus Schorndorf.<br /><br /><a href="http://www.cdu-schorndorf.de/cdu-aktiv">Hier finden Sie Fotos vom Weihnachtsmarkt Stand</a>.</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.cdu-schorndorf.de/aktuelles/blogpost/items/grosser-erfolg-fuer-die-cdu-schorndorf---weihnachtsmarkt-von-beginn-an-gut-besucht.29</link>
      <pubDate>Sun, 29 Nov 2009 20:00:00 +0100</pubDate>
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      <title>Zuschuss für Kulturforum erhöhen?</title>
      <description><![CDATA[<p>Die extrem schwierige Haushaltslage hat uns leider sämtliche Handlungsspielräume für verbesserte Zuschussleistungen genommen. Geld für Mehrausgaben haben wir schlichtweg nicht. Wir müssen froh sein, wenn wir in den nächsten Jahren bei den Zuschüssen das bereits hohe Niveau der vergangenen Jahre halten können. Investitionen mussten bereits in großem Umfang auf später geschoben werden.<br /><br />Bei aller möglichen Berechtigung für einen höheren Zuschuss fürs Kulturforum: Wenn wir in diesem Fall auch nur um einen geringen Betrag erhöhen würden, könnten wir anderen Zuschussempfängern gegenüber nicht argumentieren, dass wir deren zuschuss nicht erhöhen können. Andere Institutionen wie z.B. Vereine können ebenfalls berechtigte Argumente für höhere Zuschüsse vorweisen, aber auch da müssen wir laut uns deutlich "Leider nein!" sagen.<br /><br />Mit Blick auch auf die Planungssicherheit der Stadt, des Kulturforums und aller anderer Zuschussempfänger bleibt zu hoffen, dass sich die Lage nicht noch mehr verschlechtert und wir dann vielleicht in zwei oder drei Jahren uns Gedanken mit strukturelle Umschichtungen oder ggf. Zuschusserhöhungen befassen können.<br /><br />(Bericht: Matthias Härer, Stadtrat, CDU-Fraktionsvorsitzender)</p>]]></description>
      <link>http://www.cdu-schorndorf.de/aktuelles/blogpost/items/zuschuss-fuer-kulturforum-erhoehen</link>
      <pubDate>Tue, 10 Nov 2009 20:29:00 +0100</pubDate>
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    </item>
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      <title>Fraktionsbericht Haushaltsjahr 2010</title>
      <description><![CDATA[<p>Die Haushaltsreden des Stadtkämmerers und des Ersten Bürgermeisters in der Gemeinderatsitzung vom 22.10.2009 haben es in aller Deutlichkeit zum Ausdruck gebracht:</p> <p>Im Haushaltsjahr 2010 steigt der Schuldenstand unserer Stadt von derzeit ca. 14 auf 26,6 Mio. Euro an, bis 2013 erhöht sich der Schuldenberg planerisch sogar auf 36 Mio. Euro. Diese Entwicklung führt somit innerhalb einer kurzen Zeitspanne von nur 4 Jahren zu einer Verdreifachung (!) der städtischen Schulden. Bereits bei einer jährlichen Zinsbelastung von 4 Prozent – ohne Berücksichtigung notwendiger Tilgungsleistungen oder einer&nbsp; vorhersehbaren Leitzinserhöhung durch die EZB – werden uns jährlich über 1,4 Mio. Euro für die Wahrnehmung kommunaler Aufgaben fehlen. Hinzu kommt ein massiver Anstieg unvermeidbarer Gebäudeunterhaltungs- und bewirtschaftungskosten sowie sonstiger Folgekosten der städtischen Einrichtungen.<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <br />Angesichts dieser Situation darf es im Rahmen der anstehenden Haushaltsberatungen keine Tabus geben, um unter allen Umständen eine haushaltspolitischen Lähmung in den nächsten Jahren zu verhindern. Wie oft wurde jedoch den berechtigten Sparappellen der CDU-Fraktion mit dem pauschalen Vorwurf einer sozial-, kultur- oder sogar kinderfeindlichen Einstellung begegnet! Gerade hierin zeigt sich der größte Irrtum eines naiven Gutmenschentums und ideologisch eingefärbter Klientelpolitik: nur durch strenge Haushaltsdisziplin und vernünftige Sparmaßnahmen – begleitet durch strukturelle Veränderungen und Einschnitte – können wir auch künftig den sozial Schwächsten eine Grundversorgung und der Kultur eine öffentlich unterstützte Bühne bieten. Unsere Kinder sollen auch noch in vielen Jahrzehnten in der Lage sein, als kommunale Mandatsträger freie Entscheidungen treffen zu können, ohne für die Schuldenreiterei ihrer „wohlmeinenden“ Vorfahren büßen zu müssen!&nbsp; <br />&nbsp;&nbsp; <br />Maßgeblich der von der CDU-Fraktion getragenen Ausgabenbremse und Schuldentilgungspolitik in der Ära Kübler – bei oft massivem Widerstand der „ausgabenfreudigeren“ Fraktionen – ist es heute zu verdanken, dass unserer Stadt noch ein wirtschaftlicher Handlungsspielraum im Interesse aller Bürger verbleibt. Die anstehenden Haushaltsberatungen werden zeigen, ob diese praktische Lehre verstanden wurde oder ob Teile des Gemeinderates mit dem betont zur Schau getragenen Feigenblatt der „sozialen Gerechtigkeit“ weiterhin notwendige Sparmaßnahmen verhindern, um dadurch von der opportunistischen Verfolgung ureigenster Klientelinteressen abzulenken.</p> <p>(Bericht: Dr. Max Klinger, Stadtrat)<br /></p>]]></description>
      <link>http://www.cdu-schorndorf.de/aktuelles/blogpost/items/fraktionsbericht-haushaltsjahr-2010</link>
      <pubDate>Mon, 02 Nov 2009 16:40:00 +0100</pubDate>
      <guid>http://www.cdu-schorndorf.de/aktuelles/blogpost/items/fraktionsbericht-haushaltsjahr-2010</guid>
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